Wirtschaft trifft Schüler

Nienburger Berufsinformationstage (NiBit) in den BBS

Am Donnerstag, dem 12. November, von 8:30 bis 15 Uhr sowie am Freitag, dem 13. November, von 8:30 bis 12 Uhr findet in den Berufsbildenden Schulen (BBS) des Landkreises Nienburg am Berliner Ring wieder die Bildungsmesse NiBit statt.

Ziel der NiBit ist es, den Kontakt zwischen den rund 3000 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen und der heimischen Wirtschaft herzustellen. 54 Firmen und Institutionen sowie Hochschulen und Universitäten sind mit Ständen vertreten, um über ihre beruflichen Angebote, Ausbildungsperspektiven und Studienfächer zu informieren. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, Kontakte für ein Praktikum zu knüpfen. Teilnehmen werden Schülerinnen und Schüler von Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien. Mehr als 50 Berufe sowie zahlreiche Studiengänge werden vorgestellt. 

53 Workshops bieten praktische Erfahrungen in den Ausbildungsberufen an. Mit einem Laufzettel dokumentieren die Schülerinnen und Schüler den Besuch der einzelnen Angebote. Neu ist, dass jedes Unternehmen auf einer Standbeschilderung Ansprechpartner für die Bewerbung ausweist. Fotografieren ist ausdrücklich erwünscht.

Um sich auf die NiBit perfekt vorzubereiten, sind auf der Internetsseite der BBS zahlreiche Informationen veröffentlicht. Unter anderem gibt es zwei Fragebögen.

Unter dem Titel "NiBit - Was die Betriebsvertreter dich fragen" kann ein PDF-Dokument heruntergeladen werden, auf dem möglichen Fragestellungen von potenziellen Arbeitgebern oder Ausbildungsinstitutionen formuliert sind, beispielsweise: "Für welchen Beruf interessierst du dich?" oder Fragestellunegn zu Vorlieben und Interessen.

Das zweite Dokument unter dem Titel "NiBit - Was du fragen kannst" bietet potenzielle Fragestellungen für die Schülerinnen und Schüler an, zum Beispiel "Welchen Schulabschluss brauche ich?", "Welche Eigenschaften sind für den Beruf besonders wichtig?" oder "Welche Eigenschaften und Qualitäten schätzt der Betrieb am meisten bei Auszubildenen?"

Quelle: Die Harke vom 11. November 2015